Standpunkte

Dezember 2003:

Kulturbetrieb:

Nun ist es also beschlossen: gegen den Willen von SPD und UWG wurden für den neuen Haushalt 30.000 Euro bereitgestellt um eine externe Beratung einzuholen.
Die Meinung der UWG:
Und da sagt die CDU immer, es sei kein Geld da!!
In der Hoffnung auf Wirtschaftlichkeit will man die Kulturbetriebe ausgliedern,
wohlwissend, dass diese Bereiche hervorragende Arbeit leisten, und kaum preisgünstiger arbeiten können.
Die CDU begründet das damit, dass nur durch die neue Organisationsform die Musikschule, die Bücherei und VHS zu retten seien.
Uns kommt dabei die Galle hoch!
Wir haben die Ratssitzung vor 10 Jahren nicht vergessen als die Musikschule gegen den Willen der CDU gegründet wurde und die SPD-Fraktion sich schützend vor die Ratsmitglieder der UWG stellen mußten um Körperverletzungen zu verhindern! Und ausgerechnet die gleiche CDU will die Musikschule retten!
Hinzu kommt:
„Verhinderung der Stadtwerke an erster Stelle ihrer Bilanz, so stellte die CDU 1999 ihr Kommunalwahlprogramm vor.
Damals sollte also „Mutter Stadt“ keine Tochter bekommen. Diese Tochtergesellschaft hätte allerdings garantiert Gewinn erwirtschaftet!
Ist jetzt die CDU etwa schlauer geworden?
Mit der Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts für die Kultur und Weiterbildungsbetriebe der Stadt wird die CDU-Selm eine Gesellschaft gründen, die Zuschüsse (evtl. höhere) braucht, aber keine Gewinne bringt!
Ohne uns!!!







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